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Bericht von der Rallye "Von Küste zu Küste" mit Zwischenstop in Rastede
Ihren ersten großen Auftritt hatte am Freitag den 29. Juli 2005 unsere neu gegründete Interessengemeinschaft Oldtimer-Youngtimer im Rasteder Automobil-Club. Die seit vielen Jahren mittlerweise sehr bekannte Oldtimerrallye "Von Küste zu Küste" führte in diesem Jahr durch Rastede und machte hier einen Stop.
Unsere Interessengemeinschaft wurde von der Residenzort Rastede GmbH mit der Bitte angesprochen, sich organisatorisch an der Veranstaltung zu beteiligen. Dieser Bitte kamen wir selbstverständlich gerne nach und es wurde ein Programm erarbeitet.
Da für die Zeit der Veranstaltung ein Teil der Ortsdurchfahrt gesperrt werden sollte, haben einige Clubkameraden diese Aufgabe der genehmigten Sperrung übernommen. Unsere Oldtimer und Youngtimer gehörten ja nun zum Empfangskomitee und wurden dementsprechend vor den Geschäften in diesem Straßenabschnitt "in Pose" gebracht, um die Rallyeteilnehmer zu begrüßen. Da nun auch noch das Wetter mitspielte, bestaunten sehr viele Passanten sowohl die Oldtimer der Rallye als auch unsere Fahrzeuge und Motorräder. Sehr schön war, dass sich so ganz spontan noch Freunde alter Fahrzeuge mit ihren Autos an diesem Event beteiligt haben und in verschiedenen Gesprächen Interesse an unserer Gemeinschaft gezeigt haben. Neue Leute sind herzlich willkommen.
Dieser Nachmittag hat allen Beteiligten Spaß gemacht und so soll es auch weiterhin sein.
Werner Schroer
Homepage:
Oldtimertour "Küste zu Küste 2005"
Quelle: Nordwest Zeitung vom 30.07.05, Text: Wolfgang Müller

Autos sind älter als die Fahrer
OLDTIMER „Von Küste zu Küste“ macht Station in Rastede Youngtimer begrüßen
Etliche Autos waren älter als ihre Fahrer. Passanten schwelgten in Erinnerungen.
RASTEDE - Der älteste Wagen war ein Rolls Royce Silver Ghost anno 1912, aus den 30er Jahren stammten die Ford Eifel Cabrio Limousine oder der DKW F7. 60 Oldtimer machten gestern Nachmittag auf ihrer Tour „Von Küste zu Küste“ Station in Rastede, ließen sich von den Passanten in der eigens für diesen Stopp gesperrten Oldenburger Straße bestaunen. Die geplante Präsentation durch den Experten Dr. Fritz Hardach musste zwar ausfallen, weil die Fahrer mittags ungewollt aufgehalten worden waren und der Zeitplan zu platzen drohte, aber auch so gab es genug zu sehen. Die Besucher schwelgten in Erinnerungen, als die historischen Fahrzeuge sahen, die ihre „besten Tage“ offensichtlich gerade jetzt erleben.
Zum „Empfangskomitee“ gehörten neben Bürgermeister Dieter Decker und dem Geschäftsführer der Residenzort Rastede GmbH, Olaf Raffel, auch die „Youngtimer“ des Rasteder Automobilclubs (RAC). Erst vor wenigen Wochen gegründet, zählen heute schon 20 Mitglieder zu dieser Abteilung mit Autos, die um die 20 Jahre alt sind, aber auch „echten“ Oldtimern mit 30 Jahren und mehr unter der Haube wie der „Fiat Topolino“ anno 1949/50.
Zu den Freunden alter Autos gehört übrigens auch der RAC-Vorsitzende Werner Schroer selbst, der gerade eine BMW Isetta restauriert und den Tag herbeisehnt, „an dem ich damit durch Rastede kurven kann“.
Vorstellen werden sich die Youngtimer in einer „Einlage“ beim Grasbahnrennen am 14. August.
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